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„Das Mysterium findet im Hauptbahnhof statt“ (Joseph Beuys) Zur anthropologischen Dimension von Kunst

Auf der Suche nach einem Verständnis einer anthropologisch orientierten Kunst knüpft die Lehrveranstaltung beim „erweiterten Kunstbegriff“ (Joseph Beuys) an, einer Grundformel des Seins, in der Gesellschafts- und Lebensentwürfe in ihrer Gesamtheit im Sinne praktischer Philosophie als Kunst bezeichnet werden.

Vor diesem Hintergrund richten sich die leitenden Fragen auf Vernetzungsverfahren

  • zwischen Kunst und dem Humanum
  • zwischen Kunst und Wissenschaft
  • zwischen kultureller und sozialer Praxis als offener Performance
  • zwischen Kunst und Kunstpädagogik.

Hier wird es im Wechselspiel zwischen Ästhetik und Existenz insbesondere darum gehen, das Bewusstsein zu schärfen sowohl für die eigene als auch für die zu vermittelnde (musik- und tanz-) künstlerische Praxis.

Basislektüre

HARLAN, Volker: Was ist Kunst?
Werkstattgespräch mit Joseph Beuys
Urachhaus, Stuttgart 1986

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