| Der Abend nimmt in seinem ersten Teil häufig
gestellte Fragen bezüglich anfänglicher Laborarbeit
per Film in den Blick:
Wie gestalten sich Projektanfänge, wenn sich Projektgruppen
aus Teilnehmern und Teilnehmerinnen zusammensetzen, die aus
verschiedensten Studien-, Kunst- und Kulturbereichen kommen
und zum Teil über sehr unterschiedliche Voraussetzungen
verfügen?
Woran orientieren sich die ProjektteilnehmerInnen, wenn es
keine Partitur, kein Textbuch, keine choreographische Vorlage
gibt?
Wie kommt es – zwischen Leier und Rotkohl, zwischen Schranne
und Salzach – zu performativen Motiverfindungen, Rollenentwicklungen,
Dialogen?
Durch das Filmprogramm führt Helmi Vent, Leiterin des
Lab Inter Arts. Sie lädt im zweiten Teil der Veranstaltung
die Zuschauer zu einem Gesprächsaustausch über die
gezeigten Filmdokumente ein.
Die Veranstaltung klingt aus mit einem Umtrunk im Foyer des
Solitär. |